Myrtue Platz 2017-07-07T12:12:18+00:00
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Lokale Regeln beim Spiele des Myrtue-Platzes:

Markierungen:
Weiße Pfähle: Ausgrenze
Gelbe Pfähle: Frontales Wasserhindernis
Rote Pfähle: Seitliches Wasserhindernis
Blaue Pfähle: Boden in Ausbesserung
Blaue Pfähle mit schwarzer Spitze: Boden in Ausbesserung, Spielen nicht gestattet

Hinweis- und Warnschilder, 150 m Markierungen sowie gelbe, rote und blaue Pfähle sind unbewegliche Hemmnisse. Regel 24-2.
Alle Straßen und Wege sind integrierte Bestandteile des Platzes.
Für alle Spiele auf den Plätzen von Esbjerg Golfklub können Spieler, wenn in den Wettspielbedingungen nicht etwas anderes festgestellt wird, Informationen über die Entfernung bekommen, indem sie ein Instrument benutzen, das nur die Entfernung misst. Wenn Spieler während einer festgesetzten Runde einen Entfernungsmesser verwenden, der andere Umstände messen kann, welche ihr Spiel beeinflussen könnten (z.B. Gefälle, Windgeschwindigkeit, Temperatur, etc.), ist dies ein Verstoß gegen Regel 14-3.
Vorübergehende Markierungen und Abgrenzungen sind unbewegliche Hemmnisse. Erleichterung nach Regel 24-2.
Strafe für Verletzung der Regeln laut den Golfregeln.
DGU / USGA Course Rating und Slope-System wird mit freundlicher Genehmigung der United States Golf Association (USGA) verwendet.

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How to play:

Das erste Loch des Myrtue-Platzes ist ein sehr leichtes Dogleg links, das im Drive schmal wirken kann. Ein Slice riskiert, in den Bäumen rechts zu landen. Zielen Sie auf die linke Seite des Fairways, weil diese Seite den Longhittern mehr Platz bietet, da die Bewachsung auf der linken Seite nach 160 Metern vom Abschlag 57 aufhört. Danach folgt eine große Rasenfläche, wo man einen freien Schlag zum Grün hat.

Das Grün neigt sich von hinten nach vorne und ist ohne Ondulationen.

 

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How to play:

Ein Slice im Drive kann in den Bäumen landen oder einen direkten Schlag zum Grün blockieren. Zielen Sie auf die linke Seite des Fairways, aber seien Sie darauf aufmerksam, dass es rund 160 Meter vom Abschlag 57 eine Zunge von Semirough/Rough gibt.
Es kann ein bisschen schwierig sein, die Entfernung zur Lochposition einzuschätzen, da das Grün auf gleicher Höhe mit dem Fairway liegt. Verwenden Sie die Entfernungsmarkierungen oder Ihren elektronischen Entfernungsmesser.

Das Grün ist in zwei Plateaus geteilt, die von rechts vorne nach links hinten verlaufen.

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How to play:

Zielen Sie im Drive auf die linke Hälfte des Fairways, um die beiden Fairwaybunker zu meiden.

Den zweiten Schlag können Sie entweder defensiv zu einer Position rund 100 Meter vor dem Grün spielen, oder Sie können sich um so viel Länge wie möglich bemühen. Letzteres ist aber mit dem Risiko verbunden, dass ein dritter Schlag von der linken Seite von den hohen Bäumen blockiert wird oder dass der Ball im zweiten Schlag im Gebüsch auf der rechten Seite landet, von wo aus das Weiterspielen so gut wie unmöglich ist.

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How to play:

Entweder muss der Drive über den See oder mit einem Eisen kurz vor den See gespielt werden. Sie können auch auf das enge Semiroughareal zwischen dem See und der Baumreihe rechts zielen, was aber riskant ist.

Vom See steigt das Gelände an, und deswegen ist es nicht möglich, das Grün im zweiten Schlag zu sehen. Verwenden Sie deshalb die Entfernungsmarkierungen oder einen elektronischen Entfernungsmesser, um die genaue Entfernung zur Fahne zu bekommen.

Das Grün ist quer in zwei Plateaus von ähnlicher Größe geteilt.

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How to play:

Der optimale Landebereich im Drive ist in Richtung auf den linken Fairwaybunker. Damit wird die Pinposition meistens sichtbar sein. Ein Drive in Richtung auf den rechten Fairwaybunker wird einen blinden, zwar machbaren Schlag zum Grün geben.

Das Grün ist groß und flach, und wenn die Pinposition nicht sichtbar ist, ist es besser, zu weit zu spielen als zu kurz.

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How to play:

Ein langes Par-3-Loch, wo die meisten mit einem Driver, Fairwayholz oder Rescue vom Abschlag spielen müssen.

Da vor dem Grün zwei Bunker platziert sind, ist es ratsam, nach der hinteren Hälfte des Grüns zu spielen. Weil das Grün sich von hinten nach vorne neigt, ist das Risiko, zu weit zu spielen, nicht so groß.

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How to play:

Das Loch ist ein relativ einfaches Par-5-Loch mit einem doppelten Fairway in den letzten zwei Dritteln des Loches. Ein Par erfordert jedoch besonders im zweiten Schlag Umsicht.

Vom Abschlag oder im zweiten Schlag müssen Sie sich für eine Spielrichtung entscheiden.

Wenn Sie das linke Fairway wählen, kann es bedeuten, dass Sie den zweiten Schlag über die mittlere Baumgruppe spielen müssen. Es kann daher eine gute Idee sein, nicht mit einem Holz oder einem langen Eisen alles dranzusetzen.

Wenn Sie die rechte Seite wählen, sollten Sie den zweiten Schlag defensiv spielen. Es ist besser, in einem der beiden Fairwaybunker zu landen als im Rough auf der rechten Seite. Der Landebereich ist nicht sichtbar, weswegen es nicht optimal ist, zu weit zu spielen. Und ein dritter Schlag vom Semirough über die äußersten Bäume beim Grün und den Grünbunker ist mit einem Risiko verbunden.

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How to play:

Ein kurzes Loch mit einem sehr schmalen Fairway, und damit eine Herausforderung im Drive.

Das Fairway ist auf beiden Seiten von Bäumen und Gebüsch umgeben. Ein unpräziser Drive bedeutet daher oft eine unmögliche Lage, wenn nicht gar einen verlorenen Ball. Ein kleines Holz oder ein Eisen vom Abschlag ist die richtige Wahl, aber der Abschlag muss mit voller Konzentration und dem Glauben getan werden, dass der Schlag erfolgreich wird.

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How to play:

Richtung ist wichtiger als Länge auf diesem Par-3-Loch, vor allem wenn die Pinposition auf der hinteren Hälfte des Grüns ist. Meiden Sie, in den Baum- und Gebüschbereichen links und rechts von den Grünbunkern zu landen, da es nur sehr wenige Dropmöglichkeiten gibt.

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How to play:

Ein kurzes Par-4-Loch mit einem großen, breiten Fairway und einem freundlichen Gründesign.

Zielen Sie auf den rechten Grünbunker im Abschlag. Wichtig ist es, die Waste Area zu meiden, da man hier oft eine schwierige Lage bekommt.

Das Grün neigt sich von hinten nach vorne, und der Annäherungsschlag sollte deshalb mit keinen großen Problemen verbunden sein.

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How to play:

Ein langes Par-4-Loch nach Westen, weshalb es oft gegen den Wind gespielt wird. Im Landebereich des Drives gibt es links eine Senke mit Semirough. Der Ball ist hier spielbar. Optimal ist es, auf die schmale Fairwaypassage in der rechten Hälfte des Fairways zu zielen.

Der Schlag zum Grün muss auf dem Grün landen, um dicht an das Loch zu kommen. Er darf aber nicht zu weit gespielt werden, da der Bereich unmittelbar hinter dem Grün Gebüsch und Bäume sind.

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How to play:

Ein machbares Par-4-Loch, wo nur die Bunker zu meidende Hindernisse sein sollten. Es ist ratsam, schon im Abschlag auf die Pinposition aufmerksam zu sein.

Zielen Sie im Abschlag auf die rechte Seite des Fairways, vor allem wenn die Pinposition im linken Teil des Grüns ist.

Der Schlag zum Grün sollte defensiv gespielt werden, da ein zu weiter Schlag im Gebüsch hinter dem Grün landen wird. Das Vorgrün ist in der Regel ziemlich hart, mit dem Risiko, dass der Ball zu weit springt oder rollt.

Die Ondulationen des Grüns bedeuten, dass es nicht viele gerade Putts gibt.

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How to play:

Je nach Windrichtung kann ein guter Drive über die Bäume gespielt werden. Wenn Sie auf den letzten Baum in der Reihe rechts vom Fairway zielen, sind es ungefähr 45 Meter zum Fairwaybunker auf der linken Seite des Fairways. Das Rough entlang der rechten Seite des Fairways kann struppig sein und eine schwierige Lage bedeuten.

Das Grün ist sehr groß und ohne große Ondulationen.

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How to play:

Ein machbares Par-5-Loch mit einem breiten Fairway und viel Semirough auf beiden Seiten. Vom Abschlag gibt es eine freie Sicht den ganzen Weg zum Grün, bis auf den See in der linken Senke kurz vor dem Grün.

Die Herausforderung besteht darin, im zweiten oder dritten Schlag kurz vor den See zu spielen. Zielen Sie auf die rechte Seite des Fairways. Der Schlag zum Grün kann ganz zur Pinposition gespielt werden, da das Grün sich von hinten nach vorne neigt.

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How to play:

Das Grün auf diesem Par-3-Loch ist nur teilweise vom Abschlag sichtbar. Es ist wichtig, genau zu wissen, wo die Pinposition ist, auch weil das Grün mehrere Plateaus hat.

 

Selbst kurze Putts auf dem Grün müssen wegen der vielen kleinen Neigungen mit Sorgfalt gelesen werden.

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How to play:

Dieses Par-4-Loch misst 353 Meter vom Abschlag 57. Aber wenn Sie im Drive über die Waste Area in Richtung auf das Grün spielen, spielt das Loch rund 80 Meter kürzer. Auf dem Abschlag ist daher zu entscheiden, ob der Drive über die Waste Area oder auf das Fairway nach links gespielt werden soll. Windrichtung und -stärke werden einen großen Einfluss auf diese Entscheidung haben. Die Waste Area wird selten geharkt, weshalb das Risiko für eine schlechte Lage berücksichtigt werden muss.

Wenn der Ball über die Waste Area gespielt wird, ist es ein relativ einfacher Schlag zu einem Grün ohne große Ondulationen.

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How to play:

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How to play:

Das Abschlussloch bietet Herausforderungen, Chancen und Risiken, die jede Lochspiel-Runde ändern können. Ein echtes „Risk and Reward“-Loch. Man darf weder im Drive, noch im zweiten, dritten und möglicherweise vierten Schlag die Konzentration verlieren.

Zielen Sie im Abschlag ein wenig rechts vom Fairwaybunker. Die Position nach dem Abschlag ist wichtiger als Länge.

Alles von einem langen Eisen bis zu einem Holz kann im zweiten Schlag verwendet werden. Das Wichtigste ist, im dritten oder vierten Schlag in eine Position zu kommen, wo das Grün sichtbar ist. Eine Position auf der rechten Seite des Fairways kann zu großen Herausforderungen führen.

Wenn man alles darauf einsetzt, in die schmale Fairwaypassage zum Grün zu spielen, lauert die Katastrophe für einen hohen Score. In der richtigen Position ist der Schlag zum Grün nicht schwierig. Da das  Grün ziemlich kupiert ist, ist es wichtig, dicht an die Pinposition zu spielen.