Marbæk Platz 2017-07-07T11:44:23+00:00
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Lokale Regeln beim Spielen des Marbæk-Platzes:

Markierungen:
Weiße Pfähle: Ausgrenze
Gelbe Pfähle: Frontales Wasserhindernis
Rote Pfähle: Seitliches Wasserhindernis
Blaue Pfähle: Boden in Ausbesserung
Blaue Pfähle mit schwarzer Spitze: Boden in Ausbesserung, Spielen nicht gestattet

Hinweis- und Warnschilder, 150 m Markierungen sowie gelbe, rote und blaue Pfähle sind unbewegliche Hemmnisse. Regel 24-2.
Die von weißen Pfählen markierte Ausgrenze zwischen Loch 4 und 5 gilt nur beim Spielen des 4. Loch. Beim Spielen des 5. Loches sind die Pfähle unbewegliche Hemmnisse. Regel 24-2.
Alle Straßen und Wege sind integrierte Bestandteile des Platzes.
Für alle Spiele auf den Plätzen von Esbjerg Golfklub können Spieler, wenn in den Wettspielbedingungen nicht etwas anderes festgestellt wird, Informationen über die Entfernung bekommen, indem sie ein Instrument benutzen, das nur die Entfernung misst. Wenn Spieler während einer festgesetzten Runde einen Entfernungsmesser verwenden, der andere Umstände messen kann, welche ihr Spiel beeinflussen könnten (z.B. Gefälle, Windgeschwindigkeit, Temperatur, etc.), ist dies ein Verstoß gegen Regel 14-3.
Vorübergehende Markierungen und Abgrenzungen sind unbewegliche Hemmnisse. Erleichterung nach Regel 24-2.
Strafe für Verletzung der Regeln laut den Golfregeln.
DGU / USGA Course Rating und Slope-System wird mit freundlicher Genehmigung der United States Golf Association (USGA) verwendet.

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How to play

Das erste Loch des Marbæk-Platzes ist kurz, freundlich und zu bewältigen. Sollte der erste Drive ein Slice sein, gibt es ein großes Areal mit Semirough entlang der rechten Seite, wo man einen freien Schlag zum Grün hat. Das Ziel vom Abschlag ist es, die zwei Fairwaybunker zu meiden, und wenn es gelingt, ist es nur ein kurzes Eisen zum Grün.

Das Grün ist auf der linken Seite ziemlich hügelig, und wenn die Pinposition sich hier befindet, ist ein genauer Schlag auf das Grün erforderlich.

Wenn Sie scharf vom Beginn der Runde sind, gibt es eine gute Chance für ein Birdie.

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How to play

Das einzige echte Hindernis auf diesem Loch sind die beiden Grünbunker, die sich in gleicher Entfernung vom Abschlag befinden. Mit viel Semirough hinter dem Grün soll der Abschlag eher zu weit sein als zu kurz. Es kann schwierig sein, vom Abschlag zu sehen, ob die Pinposition im vorderen oder hinteren Teil des Grüns ist. Deswegen ist ein guter Tipp, die Pinposition des Tages vor Beginn der Runde herauszufinden.

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How to play:

Das dritte Loch und die nächsten vier Löcher befinden sich in einem Gelände mit Heidekraut, welches schön aussehen mag, aber beim Spielen echt widerwärtig sein kann. Präzision aus der Heidekraut zu bekommen, ist fast eine Unmöglichkeit. Und dann muss man auch erst den Ball finden. Die Strategie für die Löcher 3-7 ist, das Heidekraut zu meiden. Sollte man trotzdem im Heidekraut landen, ist es wichtig, ein Eisen und eine Richtung zu wählen, so dass der Ball zurück auf das Fairway kommt. Sich um Länge zu bemühen, kann einem teuer zu stehen kommen.

Die Heidekrautzone zwischen Abschlag und Fairway muss überwunden werden, was nur in starkem Gegenwind eine Herausforderung sein sollte. Wenn Sie auf die linke Seite des Fairways zielen, ist ein Driver eine gute Wahl. Wenn Sie auf die rechte Seite zielen, mag ein Eisen oder Holz 3 die richtige Wahl sein, um die übernächste Heidekrautzone zu meiden.

Das Grün ist in zwei Plateaus geteilt, aber ohne große Ondulationen. Wenn Sie das richtige Plateau treffen, ist ein Birdie in Reichweite. Die Bunker links und rechts vor dem Grün sind nur im Spiel bei ziemlich ungenauen Schlägen.

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How to play:

Meiden Sie das Heidekraut im Drive. Longhitters können im Drive über die Ecke des Doglegs spielen, aber das kann riskant sein.

Nur die mutigsten Wagehälse spielen nach dem Grün im zweiten Schlag. Ein Lay-Up 50-100 Meter vor dem Grün ist optimal, aber beachten Sie dabei, dass Heidekraut sich auf der rechten Seite in das Fairway rund 70 Meter vor dem Grün einschneidet.

Das Grün liegt auf einem Hügelkamm und ist eher flach. Die Außenseiten der Grünfläche neigen sich zum Fairway, was das tatsächlich spielbare Grünareal kleiner macht, als es visuell scheint. Auf die Mitte des Grüns zu zielen, ist eine gute Wahl.

Wenn Sie vom Abschlag 64 spielen, können Sie eine schöne Aussicht über Ho Bucht und Skallingen genießen.

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How to play

Vom Abschlag gibt es keine große Gefahr, wenn man entlang der linken Seite des Fairways spielt. Die richtige Schlägerauswahl im zweiten Schlag ist wichtig. Der Ball muss sowohl hinter dem Fairwaybunker landen, der sich rund 10 Meter vor dem Grün fast über das gesamte Fairway ausbreitet, als auch das richtige Plateau auf dem Grün treffen. Ein Putt von dem oberen nach dem unteren Plateau oder umgekehrt ist eine große Herausforderung, und Sie sollten mit einem Zwei-Putt äußerst zufrieden sein.

Die Ausgrenze zwischen den weißen Pfählen im Heidekraut auf der rechten Seite gilt nur beim Spielen des 4. Loches.

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How to play:

Ein Birdie auf diesem Loch ist eine Möglichkeit, da das Loch kurz ist; 275 Meter vom Abschlag 57. Der Abschlag ist jedoch ziemlich entscheidend für die Birdiemöglichkeit. Ein Driver mag die richtige Wahl sein, weil nur sehr wenige den Fairwaybunker im Abschlag erreichen können. Ein Eisen oder Holz 3 mag eine gute Wahl sein, um maximale Kontrolle im Schlag zum Grün zu bekommen, was wichtig ist, denn das Grün neigt sich von vorne nach hinten.

Ist die Pinposition rechts auf dem Grün, muss der Abschlag auf der linken Seite platziert werden, wenn der Grünbunker im zweiten Schlag nicht im Spiel sein soll.

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How to play:

Der Landebereich im Drive ist schmal und sehr hügelig, was einen ziemlich ungeschickten Stand geben kann. Es kann daher sinnvoll sein, sich im zweiten Schlag nicht um Länge zu bemühen, sondern auf das Fairway direkt nach dem zweiten Hügelkamm zu spielen. Hier wird der Ball in einer optimalen Entfernung von etwa 100 Metern vom Loch liegen. Wenn Sie einen langen zweiten Schlag abzielen, müssen Sie beachten, dass das Fairway enger wird, je näher man an das Grün kommt, weswegen das Risiko, im Heidekraut auf der rechten Seite zu landen, größer ist.

Das Grün ist breit und hügelig, aber nicht sehr tief. Ist die Pinposition im rechten Teil des Grüns, ist ein hoher Schlag erforderlich, und eine falsche Ballposition im zweiten Schlag kann daher teuer werden.

Mit den richtigen strategischen Entscheidungen bietet das Loch eine gute Birdiemöglichkeit.

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How to play:

Die Herausforderung auf diesem Loch liegt in der Ausformung des Grüns. Zuerst müssen Sie jedoch den Fairwaybunker im Drive meiden. Wenn Ihnen das gelingt, ist Distanzkontrolle im zweiten Schlag von entscheidender Bedeutung, denn das Grün ist sehr tief und wird von einem Hügelkamm in zwei Bereiche geteilt. Das Break richtig zu lesen und die richtige Geschwindigkeit zu finden, wenn man von einem Bereich zum anderen oder quer über das Green puttet, ist wirklich eine Herausforderung.

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How to play:

Die Hindernisse auf diesem Par-3-Loch sind die drei Bunker, die jedoch alle vor dem Grün liegen. Insbesondere kann der mittlere Bunker tückisch sein. Wählen Sie lieber ein Eisen oder ein Holz, womit Sie den Ball sicher über die Bunker spielen können.

Das Grün ist sehr groß und sehr hügelig, und daher ist es nicht genug, das Grün im Abschlag zu treffen. Der Ball muss in der Nähe der Flagge sein.

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How to play:

Das 10. Loch ist das einzige Loch auf dem Marbæk-Platz, das in Abschlagsentfernung auf beiden Seiten von Wald umgeben ist. Der Fokus sollte jedoch auf die drei Fairwaybunker und das Semirough auf der rechten Seite sein. Der Landebereich auf der linken Seite ist schmal, aber wenn Sie den Drive gerade vor dem vorderen Bunker platzieren, ist die Entfernung zum Grün im zweiten Schlag zu bewältigen und ohne großes Risiko, denn es gibt keine Bunker um das Grün herum.

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How to play:

Mit einer Länge von 377 Metern (vom Abschlag 57) und häufigem Gegenwind aus dem Westen werden zwei wirklich gute Schläge benötigt, um das Grün in zwei Schlägen zu erreichen. Länge und Präzision im Drive sind erforderlich. Der Drive sollte mindestens auf der Höhe des Fariwaybunkers liegen, damit Sie einen machbaren Schlag zum Grün haben. Gleichzeitig muss der Drive so präzise sein, dass der Schlag zum Grün nicht von den hohen Tannen auf beiden Seiten blockiert wird.

Der zweite Schlag erfordert oft ein langes Eisen oder ein Fairwayholz, und Präzision ist wieder eine Voraussetzung, da der Eingang zum Grün von zwei Bunkern geschützt ist, was einen ziemlich schmalen Eingang zum Grün gibt. Ein Par hier ist immer gut.

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How to play:

Vielleicht das schwierigste Loch des Marbæk-Platzes, vor allem wegen des hochgelegen und sehr schrägen Grüns.

Der Fokus im Drive wird oft sein, den Wald auf der linken Seite zu meiden, aber genauso wichtig ist es, das Rough auf der rechten Seite des Landebereichs zu meiden. Präzision in Richtung und Länge ist absolut notwendig im zweiten Schlag, und es ist daher wichtig, den zweiten Schlag vom Fairway zu spielen.

Die äußerste linke Seite des Grüns ist ein kritischer Landebereich, und deswegen sollten Sie immer auf die rechte Hälfte des Grüns zielen. Sollte der Ball rechts vom Grün landen, ist der Chipschlag zu bewältigen.

Das Grün ist lang und neigt sich viel nach rechts, ist aber ansonsten nicht sehr hügelig. Für die besten Spieler, die Distanzkontrolle meistern, gibt es eine gute Chance für ein Birdie.

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How to play:

Ein kurzes Par-3-Loch, aber mit einem länglichen Grün, das von Bunkern vorne und links und einem Grasbunker rechts umgeben ist, werden Forderungen nach Präzision in Richtung und Länge gestellt. Das Grün neigt sich nach rechts, insbesondere in der hinteren Hälfte, und das bedeutet, dass sogar kurze Putts schwer zu lesen sind.

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How to play:

Das 14. Loch hat das breiteste Fairway des Marbæk-Platzes, und das in der gesamten Lochlänge. Das ist eine Einladung dazu, auf ein Birdie aus zu sein. Der Drive sollte am liebsten an dem Fairwaybunker vorbei gespielt werden, was für gute Spieler nur bei starkem Gegenwind eine große Herausforderung ist.

Der zweite Schlag sollte vor den nächsten Fairwaybunker platziert werden, und von hier aus gibt es einen kurzen Schlag auf das Grün.

Die Neigung des Grüns bedeutet, dass es besser ist, den Ball auf der vorderen Hälfte des Grüns zu platzieren.

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How to play:

Der Drive ist relativ unproblematisch, auch wenn Sie vom hinteren Abschlag spielen. Die Herausforderung ist der zweite Schlag. Auf diesem Loch werden nicht viele Birdies erzielt.

Das kleine Dogleg ist eine Einladung dazu, über die Ecke auf der rechten Seite zu spielen, aber Gier kann mit einer Ballposition im langen Bunker im Dogleg oder im Heidekraut bestraft werden. Der Landebereich auf der linken Seite des Fairways ist sehr breit, und hier gibt es einen optimalen Eingang zum Grün.

Das hochgelegene Grün erfordert Präzision in der Länge im zweiten Schlag, denn wenn Sie ein bisschen zu aggressiv sind, rollt der Ball vom Grün ab.

Die Neigung des Grüns kann schwierig zu lesen sein, und vor allem ein langer Putt quer über das Grün muss mit Vorsicht gespielt werden.

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How to play:

Der Drive ist unproblematisch. Wenn Sie eine Spielrichtung entlang der linken Hälfte des Fairways wählen, gibt es kein großes Risiko dabei.

Der Fokus im zweiten Schlag sollte sein, eine ausreichende Länge sicherzustellen, um die beiden Grünbunker beim Vorgrün zu meiden. Einen der schwierigsten Schläge überhaupt auf dem Marbæk-Platz erlebt man, wenn die Pinposition sich im vordersten Drittel des Grüns befindet, weil das Grün sich hier ziemlich viel nach dem Vorgrün neigt. Ein Bunkerschlag auf das Grün ist sehr anspruchsvoll, und ein langer Putt vom hinteren Teil des Grüns erfordert sowohl Geschick als auch Glück.

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How to play:

Das Ziel vom Abschlag ist es, die zwei Bunker zu meiden. Wenn das misslingt, werden Sie einen kurzen Bunkerschlag von einem sehr tiefen Bunker spielen müssen. Der Boden der beiden Bunker kann besonders in Zeiten mit Regen ziemlich hart sein, weswegen ein Sandwedge nicht immer die richtige Wahl ist.

Das Grün neigt sich kräftig von hinten nach vorne, und ein Putt quer über das Grün muss mit Sorgfalt gelesen und ausgeführt werden, indem Sie nicht zu aggressiv sind.

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How to play:

Die Kennzeichen dieses Loches sind ein ziemlich schmales Fairway im Landebereich des Drives sowie ein sehr großes Grün mit einem Areal, das zweieinhalbmal so groß ist wie ein durchschnittliches Grüns.

Ein Driver oder 3-Holz im Abschlag können beide eine optimale Wahl sein, weil der Fokus sein sollte, die Bereichen mit Heidekraut zu meiden, welche das Fairway auf beiden Seiten umgeben.

Der zweite Schlag ist unproblematisch, aber fehlende Präzision in der Richtung und Länge kann zu einem sehr langen Putt führen.

Das Grün ist ohne Neigung, aber mit kleinen Ondulationen, die insbesondere bei einem langen Putt richtig gelesen werden müssen.